Mendelssohn-Preis

Mendelssohn-Festtage

Die Mendelssohn-Festage gibt es seit 1997; sie sind – initiiert von Maestro Kurt Masur – aus den erfolgreichen Gewandhaus-Festtagen, die immer im Herbst stattfanden, hervorgegangen. Zunächst orientierten sich die Mendelssohn-Festtage am Todestag des Komponisten, dem 4. November. Seit 2006 allerdings treffen sich die Freunde Felix Mendelssohn Bartholdys bereits Ende August/Anfang September für ca. 14 Tage in Leipzig, um den Komponisten und sein Werk zu ehren sowie um einzelne Aspekte des Lebens und Wirkens näher zu beleuchten. So werden Orchesterkonzerte, Chorsinfonik, Kammermusik, wissenschaftliche Symposien oder geführte Rundgänge zu bestimmten Themen angeboten.

Mendelssohn-Festtage 2011 - Mendelssohn und England
Mendelssohn reiste sechs Mal auf die britischen Inseln. Einige seiner Kompositionen wurden von diesen Aufenthalten inspiriert oder wurden von ihm selbst dort uraufgeführt, darunter z.B. der „Elias" oder die „Sommernachtstraum"- Ouvertüre. Grund genug, die diesjährigen Mendelssohn-Festtage (1. - 16. September 2011) unter das Motto „Mendelssohn und England" zu stellen.

Informationen zu den Festtagen sind im Internet auf der Homepage des Gewandhauses und des Mendelssohn-Hauses zu finden.